Strategische Metalle

Der Begriff "Strategische Metalle", auch Sondermetalle genannt, kommt eigentlich aus der Politik und bezeichnet Metalle, die aufgrund ihrer Herkunft oder ihres Verwendungszwecks eine strategische Bedeutung haben. Es ist also keine Metallgruppe, die sich weder chemisch-physikalisch beschreiben noch über das Periodensystem definieren lässt. Zusammen mit den Seltenerdmetallen wird auch oft der Ausdruck „Technologiemetalle“ oder „Hightech-Metalle“ verwendet. Zu den strategischen Metallen gehören insgesamt 29 Elemente wie z.B. Antimon, Gallium, Indium, Molybdän, Hafnium und auch Wismut. Diese Metalle finden ihre Verwendung meist in Form von Legierungen. Sie werden häufig in Keramikverbindungen eingesetzt um eine höhere Hitzebeständigkeit, Härte oder auch thermische Leitfähigkeit zu erzielen.


Strategische Metalle

Die Möglichkeit für einen Privatkunden in strategische Metalle zu investieren ist relativ neu. Bisher beschränkte sich dies lediglich auf Aktien bzw. Fondsbeteiligungen an Minenunternehmen oder Produzenten. Für einen Teil der strategischen Metalle gibt es neuerdings Investmentmöglichkeiten in physischer Form.

Diese Metalle werden besonders in der Zukunft eine wichtige Rolle in der technologischen Entwicklung und Wissenschaft spielen und sind gleichzeitig für Industrienationen als auch für Schwellenländer unentbehrlich. Die TerraMetal Investment UG bietet Privatinvestoren die Möglichkeit sich in diesem Anlagenbereich zu engagieren, der nach aktuellen Prognosen steigende Gewinne für die Zukunft erwarten lässt.

Terra Metal Fund

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